Der Anfang

 

Unter diesem Link steht ein kleiner zusätzlicher Bericht „Auf den Hund gekommen“!

Aber jetzt die Geschichte, wie alles begann…

Nach langem Recherchieren im Internet und auch im Freundeskreis landeten wir immer wieder beim ELO®! Also musste das doch einfach der richtige Hund für uns sein! Einmal dafür entschieden, machten wir uns auf die Suche nach dem richtigen Geburtshaus unseres ELO®. Wir entschieden und für eine sehr nette Züchterin in der Nähe von Siegen und nach langen Telefonaten, Beratungen, vielen Fragen und Antworten holten wir unseren Milo von der Aspe im November 2008 ins niederbayerische Ergoldsbach.

Da ja ein ELO® eigentlich kein ELO® ist, entschieden wir uns 2010 ein kleines Schwesterchen dazu zu holen. Najah wurde schon mit 5 Wochen in ihrer Zuchtstätte besucht und von Milo für gut befunden. Drei Wochen später zog sie zu uns und unser Dreamteam war und ist seitdem perfekt! Unsere Entscheidung haben wir nie bereut. Unsere zwei Lumpen sind zu einem tollen Team zusammengewachsen. Einmal ELO®, immer ELO®!

Anfang des Jahres 2013 wurde der Wunsch geboren doch einmal auch eigene Welpen aufzuziehen. Mit erleben, wie sie geboren werden, auf wackeligen Füßchen dann die ersten Schritte machen und tolle Familien für eine Bande wundervoller ELO® zu finden, dass würd ich doch auch gerne einmal.

Zu dieser Zeit konnte ich mir auch noch nicht vorstellen, dass meine Prinzessin evtl. von einem Prinzen gedeckt wird. Außerdem wollte ich zu unseren Beiden noch einen kleinen Gegensatz. Eine rauhe Hündin in klein. Auf Bildern und dem dann folgenden ELO®-Treffen verliebte ich mich in die kleine raue Gwindi vom Elfenhain. Sie lebt in der Zuchtstätte von der Eulenstadt und ist eine besonnene, ruhige Hündin, die sicherlich auch in unser Leben mit Hundeverein, und Besuchen in Kindergärten, Schulen und Seniorenheimen passen würde. Nur leider hat sie ja schon eine Familie, aber ein Ableger von ihr wäre sicher toll. Die Belegung bei der nächsten Läufigkeit im Herbst hat leider nicht geklappt. So ist halt die Natur.

Ende des Jahres bin ich dann immer öfters bei unserer Najah gelandet. Wenn meine Prinzessin doch einen Prinzen bekommt? Bestimmt ist sie doch eine supergute Mama! Sie ist eine perfekte ELO®-Hündin. Ruhig, selbstbewusst, immer tiefenentspannt, dabei auch zurückhaltend, anschmiegsam, auf ihre Besitzer bezogen, zwar keine Spielmaus, aber eine gut hörende Hündin. Die Begleithundeprüfung hat sie sicher über die Bühne gebracht Ich habe dabei sicherlich die schlechtere Figur abgegeben.. Den Eignungs- und Wesenstest für unsere Besuchshundegruppe „Die Hundekumpels“ war für sie ein Klacks! Warum also nicht doch noch einen Wurf mit meinem total perfekten ELO® namens Najah von der Aspe probieren. Was spricht dagegen? Ihr Alter? Wenn wir die vorgegebene Wartezeit von 2 Jahren, die in der Zucht- und Körordnung steht einhalten müssen, ist sie fast zu alt. Wir sind hier ja aber in einem Gebiet, das fast ELO®-los ist und somit würde die Zuchtleitung vielleicht ja eine Ausnahme genehmigen. Die Untersuchungen? Ich bin ja nicht so der Freund davon den Hund in Narkose zu legen. Andererseits, wenn ihr wirklich was fehlt, dann wissen wir auch was wir schon vorsorglich machen müssen. Sonst? Sonst spricht eigentlich nichts mehr dagegen. Ich habe hin- und her überlegt. Immer wieder mein Bauchgefühl befragt. Und auf einmal sagte mein Herz: „Mach es! Es wird bestimmt ein tolles Erlebnis!“ Komischerweise sagte mir am gleichen Tag eine Freundin, dass sie so gerne ein kleines Hundemädchen von Najah, also einen kleinen Klon von ihr hätte. Das war dann wirklich noch das I-Tüpfelchen.

Herz, Bauch und Verstand sind mit dabei bei dem Abenteuer „Zuchtstätte vom Krumawukl“!